Metal Gear Survive – Mikrotransaktionen und Online-Zwang?

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metal gear survive

Seit einiger Zeit gab es nun schon die wildesten Gerüchte rundum Metal Gear Survive. Was aber als Gerücht begann wird jetzt zur bitteren Wahrheit. Konami hat nämlich bestätigt, dass es bei Metal Gear Survive nicht nur einen Online-Zwang gibt, sondern auch Mikrotransaktionen.

Wie von GameSpot berichtet wurde soll das Überlebensspiel eine Internetverbindung voraussetzen. So muss der Spieler ständig online sein, auch im Einzelspielermodus. Konami begründet es damit, dass sie so den Einzelspielermodus mit dem Ko-Op Modus verbinden und integrieren können. Außerdem gibt es den Entwicklern die Möglichkeit ständig neue Inhalte zu veröffentlichen. Es wäre nicht das erste Mal, dass sich Entwickler für einen Onlinezwang entscheiden.

metal gear survive logo
Quelle: Konami

Zuletzt konnten wir einen Online-Zwang bei Gran Turismo Sport beobachten, bei welchem die Spieler ständig online sein müssen – ansonsten kann nicht gespeichert werden. Dies ging dann an Weihnachten auch kräftig hin die Hose, denn für mehr als 24 Stunden konnte sich plötzlich niemand mehr einloggen. Dieses Beispiel zeigt die negativen Aspekte eines Online-Zwangs.

Außerdem sollen Mikrotransaktionen in Metal Gear Survive integriert werden. Spieler können in einem Shop ihr echtes Geld verwenden um seine eine In-Game Währung zu kaufen. Diese kann dann für Gegenstände verwendet werden. Diese Währung kann aber laut Konami auch erspielt werden.

Hier ist der offizielle Metal Gear Survive Co-Op Trailer

Laut einer Mitarbeiterin von Konami soll die Kampagne eine Spiellänge von 15 bis 20 Stunden betragen.

Metal Gear Survive ist ein Co-op Überlebensspiel (bis zu vier Spieler) das direkt nach den Ereignissen von Metal Gear Solid V: Ground Zeroes spielt. Das Ziel besteht darin Zombies abzuschlachten. Das Spiel wird am 20. Februar für die PS4, Xbox One und dem PC veröffentlicht. Eine Open Beta ist seit Anfang der Woche verfügbar.

Es bleibt abzuwarten wie sich das Spiel – erst recht mit den Mikrotransaktionen – entwickeln wird. Die Nachrichten zum Online-Zwang und den Mikrotransaktionen kamen bei der Community aber sehr schlecht an. Dies zeigt sich nicht nur in den Bewertungen der offiziellen YouTube Videos, sondern auch auf Reddit, Facebook und weiteren Seiten.