Dragon Ball FighterZ Review: Lobby, Kampfsystem & Wiederholungen

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Seit dem 26. Januar ist Dragon Ball FighterZ offiziell für die Xbox One, PlayStation 4 und dem PC erschienen. Wir haben dem neuesten Teil der Dragon Ball Saga einen umfangreichen Test unterzogen, welcher in mehreren Teilen gegliedert ist.

Unter anderem haben wir folgendes getestet: Kampfsystem, Lobby, Charaktere, Gestaltung/Grafik, Mikrotransaktionen, Spielmodi und Online-Modi.

Bevor es losgeht könnt ihr eure Region und natürlich den Server wählen. Europa, Asien und weitere Regionen sind verfügbar. Als nächstes wählt ihr das Land aus und zuletzt natürlich die Lobby. In einer Lobby können maximal 64 Spieler gleichzeitig sein. Wählt euren Nickname und es kann losgehen!

Bei Dragon Ball FighterZ finden sich verschiedene Einstellungsmöglichkeiten. So könnt ihr natürlich den Ton einstellen, die Anzeige und weitere Einstellungen treffen. Bei der Sprache könnt ihr zwischen Englisch und Japanisch wählen, aber auch wenn ihr die japanische Sprache gewählt habt, wird manchmal (z.B. bevor ein Kampf beginnt) auf Englisch gesprochen

Lobby:

Je nachdem ob ihr Vorbesteller seid oder nicht, werdet ihr schon Lobby-Charaktere zur verfügung haben. Vorbesteller haben SSGSS Son Goku und Vegeta bekommen. Ihr seht euren Lobby-Charakter als kleinen Mannequin in der Mitte. Diesen könnt ihr durch die Lobby steuern und mit anderen Spielern kommunizieren. Ein Chat steht natürlich auch bereit – mit Hilfe von vorgefertigten Nachrichten, welche ihr einfach auswählen und abschicken könnt, fällt die Kommunikation sehr einfach. So können zum Beispiel auch Japaner oder Spieler aus anderen Ländern mit euch kommunizieren. Oben rechts seht ihr die verfügbaren Quests, welche sich jederzeit abrufen lassen. Diese Liste aktualisiert sich von alleine, sobald ihr die Quests abgeschlossen habt.

Kampfsystem:

Endlich ist ein klassisches 1vs1 Kampfsystem zurück. Auch wenn ein Team aus drei Kämpfern besteht (können jederzeit gewechselt werden) kämpft immer nur einer. In den vorherigen Teilen wie Xenoverse fanden immer mehrere Kämpfe gleichzeitig statt, aber bei diesem Teil könnt ihr fokussierter kämpfen – ohne das euch irgendwer von der Seite ein Kame-hame-ha verpasst. Im Kampf selber habt ihr die Möglichkeit eure beiden Mitkämpfer zur Hilfe zu rufen. Diese führen dann eine Attacke aus und verschwinden wieder in den Hintergrund. Natürlich lassen sich die Charaktere auch sehr einfach und jederzeit wechseln. Dies ist besonders für die Strategen unter euch hervorragend. Schlag- und Trittkombinationen lassen sich klassisch wie in den vorherigen Teilen ausführen. Bei Spezialattacken kommt es nun drauf an, ob ihr euch auf dem Boden oder in der Luft befindet. Fliegen und Schweben sind während des Kampfes nicht möglich. Nur ein Sprung bzw. Doppelsprung ist möglich. Vom Kampfsystem her ähnelt es stark Dragon Ball Budokai, welches vor über 10 Jahren für die PlayStation 2 erschienen ist. Nebenbei erwähnt haben Spieler viel mehr Möglichkeiten Kombinationen auszuführen. Ihr seid also viel flexibler als in den Spielen zuvor.

Wiederholungen:

Jeder hat die Möglichkeit seine Kämpfe erneut anzuschauen. Ihr könnt auch die Kämpfe von anderen Spielern anschauen. Wenn es zum Beispiel in Turnieren zur Sache geht könnt ihr im Nachhinein die Strategien und Skills der besten Spieler studieren. In den Einstellungen könnt ihr aktivieren, dass Wiederholungen von euren Kämpfen automatisch gespeichert werden. Für Anfänger und jeden anderen Spieler, welcher sich verbessern will, ist es sehr ratsam Wiederholungen zu schauen. Dort könnt ihr ganz genau das Kampfverhalten der Besten anschauen und nachmachen.

Hier habt noch nicht unseren YouTube Kanal abonniert? Na dann mal los! Derzeit machen wir Dragon Ball FighterZ Lets Plays – diese könnt ihr auch in unserer Video-Rubrik finden.

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